VSUZH

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Erstiparty

Um parat in den Unialltag zu starten, findet am 23.09 die Erstsemestrigenparty unter dem Motto "Neon" an der Uni statt! Der Moment um einmal in der Mensa das Tanzbein zu schwingen und abzufeiern, anstatt mit der Gabel in den weichgekochten Teigwaren zu wühlen.
Auf 2 floors werden die DJs vom Nachtseminar der Partymeute einheizen und mit den Bässen die Wände zum zittern bringen... Neben Neon-specials wird es auch eine Beer-Pong Ecke geben.
Für Erstis ist die Party gratis.

Beratungscoachings des VSUZH

Im Herbstsemester organisiert der VSUZH wieder die Beratungscoachings, zu verschiedenen aktuellen Themen aus dem Studentenleben.

Hast du Konflikte mit dem Betreuer der Bachelor- / Masterarbeit oder Arbeitsblockaden? Dann besuche das Coaching am Montag, 26. September 2016.

Plagt dich regelmässig die Prüfungsangst? Dann könnte dich der Workshop am Donnerstag, 06. Oktober 2016 interessieren.

Oder beeinträchtigen Beziehungsprobleme dein Studium? Dann melde dich für das Coaching am Montag, 7. November 2016 an.

Alle Coachings finden in den Räumlichkeiten des VSUZH von 12:15 - 13:45 Uhr statt. Durchgeführt werden sie von der Psychologischen Beratungsstelle.

Melde dich online an

Medienmitteilung: Der VSUZH spricht sich für ein Stimmrecht der Bildungsdirektorin im Unirat aus

Der VSUZH spricht sich gegen eine Anpassung des Universitätsgesetzes aus, wonach ein Mandat mit Stimmrecht der Bildungsdirektorin im Unirat der Universität Zürich verhindert werden soll.
Unserer Meinung nach gibt es keinen Grund den Status quo zu ändern. Die direkte Verknüpfung zwischen der Bildungsdirektion und der Universität Zürich ist sinnvoll und förderlich. Aus diesem Gründen soll der derzeitigen Amtsinhaberin Sylvia Steiner weiterhin die Möglichkeit gelassen werden ihre Ämter in der derzeitigen Form weiterzuführen. 

Unsere Medienmitteilung dazu finden Sie hier:
Medienmitteilung VSUZH Erhalt Stimmrecht der Bildungsdirektorin im Unirat.pdf.

Die Fachvereinskonferenz zu Bologna 2020 - es geht weiter!

Am Dienstag dem 17. Mai haben sich die Fachvereinsvertreter der Philosophischen Fakultät zu einer ausserordentlichen Fachvereinskonferenz getroffen. Der Ablauf des Abends orientierte sich an der Darlegung des Sachverhaltes von Seiten des Dekans, Prof. Dr. Andreas H. Jucker und Studiendekans Prof. Dr. Daniel Müller Nielaba.
Mittels ihrer Präsentation wurden die getroffenen Entscheidungen und der Fahrplan der Studienreform veranschaulicht und intensiv diskutiert. Die Bemühungen scheinen nicht umsonst gewesen zu sein. Der wertvolle Austausch und die unermüdliche Bestrebung jegliche Unklarheit zu beseitigen, führte schliesslich dazu, dass die Fachvereine am Ende des Abends über ihre Möglichkeiten zur Mitsprache ausgiebig informiert waren.

An dieser Stelle soll festgehalten werden wie die getroffenen Entscheidungen vom Dekan und Studiendekan begründet werden.
Als konkrete Ziele wurden unter anderem folgende Punkte erwähnt:

  • Eine Ausrichtung auf die wissenschaftliche Weiterentwicklung oder den Einstieg in die Berufswelt
  • Breite und solide wissenschaftliche Grundlage auf BA Stufe
  • Spezialisierung auf MA Stufe
  • Beibehaltung der Angebotsvielfalt der PhF
  • Stärkerer Fokus auf dem "out-come" gegenüber dem "in-put"
  • Eine einfache und übersichtliche Struktur

Um diese definierten Zwecke zu erreichen soll der Bachelor nur noch im Major/Minorsystem (120/60) zu studieren sein und im Master lediglich die Wahl zwischen Monofach und 90/30 Punkte Kombination angeboten werden.

Nachvollziehung der Beschlussfassung
Die Reduzierung auf ein 120er Hauptfach und die damit verbundene Abschaffung der 90er Fächer wird dadurch begründet, dass 120 Punkte für ein fundiertes und solides Fachwissen in dem gewählten Fachbereich zwingend notwendig ist.
Die Streichung der kleinen Nebenfächer wird mit der damit verbundenen, fehlenden Zulassung für Masterprogramme legitimiert.
Zudem sieht der Dekan und Studiendekan die solide disziplinäre Basis als Voraussetzung für Interdisziplinarität an. Somit sollen kleine Nebenfächer, oder besser gesagt, etwas Vergleichbares noch höchstens in der Form eines Studium Generales studiert werden können.

Die Sorge um die „kleinen Fächer“
Dass die Fächer, welche keine Hauptfächer anbieten können oder bisher meist nur im kleinen Nebenfach studiert wurden, somit unter Legitimationsdruck oder in grösseren, zusammengefassten Programmen untergehen könnten beschäftigt nach eigener Umfrage des VSUZH die Mehrheit der Studierenden an der PhF.
Auf diese Sorge antworteten die beiden geladenen Gäste, dass sie im Gegenteil mehr Studierende in den „kleinen Fächern“ erwarten werden, da diese, als Teil grösserer Programme, folglich von einem grösseren Teil der Studentenschaft gewählt werden könnten. Auch soll das Bachelorstudium dem Kennenlernen des Fachs auf einer breiteren Ebene dienen und im Master stärker vertieft werden. Die „kleinen Fächer“ sollen somit unter dem Schirm eines grösseren Programms stehen und den Vorteil eines erleichterten Zugangs sowie erhöhten Schutz vor Kürzungen geniessen.

Die erhofften Vorteile
Zusammengefasst sollen auf der Bachelorstufe folgende Vorzüge generiert werden:

  • Breitere wissenschaftliche Grundbildung
  • Bessere Konsekutionsmöglichkeiten (Anschluss)
  • Verwandte Disziplinen arbeiten stärker zusammen und können Synergien nutzen
  • „Kleine Fächer“ müssen kein eigenes BA Programm mehr anbieten, sondern beteiligen sich an einem breiteren Programm

Für den Master sind besonders drei Punkte in der Zielsetzung zu finden:

  • Attraktive Spezialisierungen
  • Breite Rekrutierungsbasis
  • Offen für externe Berwerber_innen

Besonders der letzte Punkt im Namen der verbesserten Mobilität wird im Zusammenhang mit den LERU (League of European Research Universities) Universitäten angesprochen. Die Universität gilt in diesem Zusammenschluss von angesehenen Universitäten als Aussenseiter, denn das mehrheitlich verfolgte Studienmodell richtet sich auf BA als auch MA Stufe nach der Struktur des Monofachs oder teilweise auch nach dem Major/Minorsystem im BA Studium. Mit dieser Annäherung an das international erfolgreiche Konzept soll das internationale, akademische Potenzial gefördert werden.

Der Fahrplan
Noch ist 2020 nicht erreicht, sondern lediglich die erste Phase in der Studienreform abgeschlossen. Mit der Einführung des Übergangportfolios und der fakultätsübergreifenden Abstimmung beginnt nun neben der Adaption der MRVO (Musterrahmenverordnung), welche sich besonders wie angekündigt bei der Einschreibung im FS17 erkennbar machen wird, auch die Vorbereitung zur Ausarbeitung der Programmcurricula, der RVO (Rahmenverordnung) und Studienordnungen.
Diese Konzeptphase ist auch der Punkt an welchem jeder einzelne Studierende seinen Input einbringen kann.
Die jeweiligen Institute und Seminare werden im angebrochenen Schritt berichten welche Wünsche sie für die Studienreform haben. Somit besteht die Möglichkeit besonders durch die Fachvereine die Anliegen der Studierenden weiterzuleiten und in den Prozess einfliessen zu lassen. Bis im Dezember 2018 sollen alle Beschlüsse getroffen worden sein, damit im HS19 die Implementierung vollzogen werden kann.

"Bologna 2020" - Ein Überblick

Vielerorts herrscht noch Unklarheit über Bologna 2020. Deswegen wollen wir nun nachfolgend versuchen, euch kurz einen Überblick über den aktuellen Stand der Reformen an der UZH zu geben:

Ausgangspunkt aller Entwicklungen ist die neue Musterrahmenverordnung. Die Musterrahmenverordnung legt einheitliche universitäre Standards für alle Fakultäten bei der Ausarbeitung einer eigenen Rahmenverordnung fest. Eine Rahmenverordnung definiert, wie ein Studium an einer Fakultät aufgebaut sein soll. In dieser neuen Musterrahmenverordnung werden nun folgende Studiengang-Strukturen festgelegt: 180 / 150 + 30 / 120 + 60 / 150 + 30 Liberal Arts / 120 + 60 Liberal Arts (Bachelor) und konsekutiv 120 / 90 + 30 (Master). Im Grunde wird also auf ein Major/Minorsystem umgestellt.
Diese Musterrahmenverordnung, an derer Ausarbeitung der VSUZH im ständigen Austausch auch beteiligt war, ist in der Endphase: Sie wird in näherer Zukunft vom Unirat verabschiedet und gilt dann voraussichtlich ab Herbstsemester 2016.

Nun sind die Fakultäten dazu angehalten, die eigenen Rahmenverordnungen bis 2020 an diese gesamtuniversitäre Musterrahmenverordnung anzupassen. Die neue Verordnung lässt vielfach Spielraum für die Fakultäten, ganz gemäss dem an der Uni herrschenden föderalistischen Geist. Also: Wie gehen die einzelnen Fakultäten mit dieser neuen Basis um, wie setzen sie diese um, für was entscheiden sie sich?

Die mathematisch-naturwissenschaftliche Fakultät sowie die Fakultät der Wirtschaftswissenschaften haben erst vor kurzem ihre Rahmenverordnungen überarbeitet – und im Zuge dieser Überarbeitung erst gerade die 30er Nebenfächer neu eingeführt: Diese werden also auch nicht gleich wieder abgeschafft und bleiben bis auf weiteres erhalten.

Die Philosophische Fakultät ist nun bereits seit längerem daran, die eigene Rahmenverordnung zu überarbeiten und an die neue gesamtuniversitäre MRVO anzupassen. Sie hat sich für folgende Studienarchitektur entschieden: 120 + 60 (Bachelor) – 90 + 30 (Master)
Diese Entscheidung wurde bereits letzten November gefällt.
Wer hat dies entschieden? – Die Fakultätsversammlung: In dieser sitzen studentische Vertreter; diese werden wiederum von der Fachvereinskonferenz (eine Versammlung von Vertretern aller Fachvereine der philosophischen Fakultät) gewählt. Die studentischen Vertreter standen im ständigen Kontakt mit der Fachvereinskonferenz und haben die anstehenden Veränderungen kommuniziert. Die Fachvereinskonferenz hat die Reformen positiv mitgetragen und die studentischen Vertreter in der Fakultätsversammlung in ihrem Auftrag unterstützt.
Diesen Frühling wurden in der Fakultätsversammlung die Übergangsbestimmungen beschlossen, die benötigt werden, um die Übergangszeit zu regeln, bevor die neue Rahmenverordnung 2020 in Kraft tritt. Ab FS17 werden somit schon keine neuen Anmeldungen für 30er Bachelor-Fächer mehr möglich sein.

Die einzelnen Institute und Fachschaften sind nun dazu aufgerufen, innerhalb des neuen Rahmens die Inhalte und Bedingungen zu definieren! Die Studienstruktur eines Faches kann erstmals tiefgreifend verändert werden. Z.B. Was Pflichtfächer sein sollen – vieles steht offen zur Diskussion. Die einzelnen Fachvereine können nun direkte Wünsche und Anregungen der Studierenden anbringen.
Die aktive Mitbestimmung in diesem Prozess liegt primär in der Verantwortung der Fachvereine. Der VSUZH ist, analog zum Bund in der Schweiz, für die gesamtuniversitäre Hochschulpolitik verantwortlich, währenddessen die Fachvereine für die Mitbestimmung an den Fakultäten und Instituten zuständig ist. 

UPDATE bezüglich Studienzeitbeschränkung:
Die Universitätsleitung und die Lehrkommission hat sich auf eine einheitliche Regelung der Studienzeitbeschränkung geeinigt: In der MRVO ist nun eine Beschränkung der Studienzeit auf jeweils 12 Semester festgelegt. Nach Überschreiten dieser Frist gibt es ein zweistufiges Verfahren: Studierende können einen Antrag auf Verlängerung stellen. Im Gespräch mit der Uni wird dann eine Vereinbarung über eine Verlängerung geschlossen. 
Diese Regelung, bzw. die gesamte MRVO muss noch durch den Unirat bestätigt werden.

 

Der VSUZH hat die kleinen Nebenfächer nicht verschlafen

Von der Zürcher Studierendenzeitung wird uns in ihrer neusten Ausgabe vorgeworfen, hinsichtlich der kleinen Nebenfächer keine Massnahmen ergriffen zu haben. Das ist eine falsche Darstellung und kann so nicht stehengelassen werden! Die ZS wird in Kürze dazu die folgende Gegendarstellung von uns veröffentlichen:

"Dem Verband der Studierenden (VSUZH) wird vorgeworfen, hinsichtlich der kleinen Nebenfächer keine Massnahmen ergriffen zu haben. Dies ist eine falsche Darstellung. Die anstehenden Reformen sind innerhalb des VSUZH seit über einem Jahr bekannt. In allen Gremien mit studentischem Einsitz hat sich der VSUZH seither mit dem Thema auseinandergesetzt und den Erhalt der kleinen Nebenfächer gefordert. Dazu gehören die Bildungskommission des VSUZH, die Lehrkommission der UZH, die erweiterte Universitätsleitung, der Unirat & bilaterale Treffen des Vorstandes mit dem Rektor. Dass der VSUZH sich tatsächlich eingebracht hat, steht in den zahlreichen Protokollen dieser Gremien und kann nachgelesen werden. Diese Protokolle sind beim VSUZH öffentlich zugängig und hätten von der Redaktion eingesehen werden können.  

Der VSUZH hatte im ständigen Austausch Einfluss auf die neue gesamtuniversitäre Musterrahmenverordnung. In dieser werden einheitliche Standards für die Rahmenverordnungen aller Fakultäten gesetzt. In dieser MRVO sind 30er-Nebenfächer weiterhin enthalten. Der VSUZH hat mit seinem Engagement also etwas erreicht: Die 30er Nebenfächer verschwinden nicht einfach an der gesamten Universität. Die einzelnen Fakultäten können darüber entscheiden, ob sie weiterhin 30er Nebenfächer anbieten wollen oder nicht.

Gleichzeitig müssen institutionelle Zuständigkeitsunterschiede beachtet werden: Sobald etwas auf Fakultätsebene entschieden wird, können wir, also der VSUZH, nicht mehr mitreden, denn dort sind die Fachvereine für die studentische Vertretung zuständig: Das studentische Engagement an der Universität Zürich ist föderalistisch organisiert. Der VSUZH setzt sich auf gesamtuniversitärer Ebene für das Wohl der Studierenden ein; auf fakultärer Ebene hat der VSUZH hingegen keinerlei Weisungsbefugnis. Wenn sich die Philosophische Fakultät und deren Studierendenvertreter also dafür entscheiden, ihre 30er-Nebenfächer abzuschaffen, ist das ihre eigene Entscheidung, auf die wir wenig Einfluss haben. 

Dass nun am 20. April in unserem Rat über die Nebenfächer diskutiert wurde, ist auf einen Antrag der Fraktion KriPo zurückzuführen. Warum die Kripo den Antrag erst zu diesem späten Zeitpunkt eingereicht hat, entzieht sich unserer Kenntnis und wurde auch innerhalb des Rates kritisiert und mit Unverständnis aufgenommen. Hatte doch zum Beispiel der Fraktionspräsident der KriPo in der Bildungskommission des VSUZH den Vorsitz inne, in der seit Anfang HS15 eingehend Massnahmen gegen die Abschaffung der kleinen Nebenfächer diskutiert wurden.

Wie geht es jetzt weiter? Der Entscheid an der Philosophischen Fakultät ist gefallen. Das Nebenfachprogramm wird neu strukturiert. Der Dekan der PhF hat mehrfach darauf hingewiesen, dass es dabei zu keinen Einbussen bei der Lehrvielfalt kommen soll. Wir werden ihn dabei beim Wort nehmen und unser Engagement für die Studierenden weiterführen.

Der Vorstand des VSUZH"

summärbar

Lust auf ein Bier nach der Vorlesung oder einen Wein nach dem Lernen im Strickhof? 
Die "summärbar" findet dieses Jahr auf dem Irchel statt! Direkt beim Studentenfoyer; der perfekte Ort um einen intensiven Unitag gemütlich ausklingen bei einem Drink zu lassen. 

Wie die letzten Jahre gibt es jegliche Getränke zu fairen Preisen sowie Grillwürste und Salat, um den Magen zu füllen.
Wir bieten euch eine bequeme Lounge zum Entspannen, Freunde treffen oder um einfach mal die Seele baumeln zu lassen!

Die Summärbar findet vom 17. Mai - 02. Juni von Montag bis Freitag 16:00 - 22:00 Uhr vor dem Studentenfoyer am Irchel statt. Ausser wenn DoBar oder BioLoge ist, dann fällt sie aus.

Organisiert wird die Bar jeden Tag von einem anderen Fachverein oder dem VSUZH.

Recherche Interessenverbindungen SRF

Das Schweizer Fernsehen SRF hat eine eingehende Recherche zu den Interessenverbindungen an den Schweizer Universitäten veröffentlicht: 
http://www.srf.ch/news/schweiz/uni-transparenz 
Dabei kamen auch einige sehr heikle Verträge ans Licht, so wie ein eigentlich inakzeptabler Vertrag der ETH Lausanne (EPFL) mit dem deutschen Pharmakonzern Merck Serono, der sogar Eingriffe in Forschungspublikationen erlaubt. 
Die Position des VSUZH bei diesem Thema ist klar: Finanzierung durch Drittmittel sowie Interessenverbindungen sind akzeptabel, solange sie absolut transparent erfolgen und die Unabhängigkeit der Forschung und der Lehre gewahrt bleibt. 
2014 wurde ein entsprechender Antrag unsererseits zur Offenlegung sämtlicher Drittmittel im Senat der UZH (höchste Legislative) angenommen. 
An der Universität Zürich sind die Interessenverbindungen der einzelnen Professoren noch nicht einsehbar. Ein entsprechender Entscheid wurde aber vor kurzem vom Kantonsrat gefällt; bis 2017 soll es auch an der UZH ein öffentliches Register und damit Transparenz geben. Der Bericht in der ZS dazu: http://www.zs-online.ch/home/uni/uni-muss-bei-profs-mehr-transparenz-schaffen/
Bereits heute gehen gemäss Artikel "bewilligungspflichtige Nebenbeschäftigungen wie Verwaltungsratsmandate auch über das Pult des Rektors."
Eine kritische Stellungnahme unseres Rektors Hengartner zum Thema: http://www.srf.ch/news/schweiz/uni-transparenz/rektoren-praesident-kritisiert-geheimdeals

Auslandsemester gesichert

Im letzten Newsletter hatten wir davon berichtet, dass das Erasmus-Ersatzprogramm "SEMP" aufgrund einer Finanzierungslücke durch den Bund in der Schwebe hing. Die Universitätsleitung hat die Defizitgarantie für das Erasmus-Ersatzprogramm "SEMP" nun gesprochen. Damit ist der Austausch an der UZH für die nächsten Jahre gesichert!
Wer also ein Auslandsemester am erwägen ist, kann sich ohne Sorgen an die weitere Planung begeben.

Stipendienwesen im Kanton Zürich: Problemfälle gesucht

Die jetztige Situation des Stipendienwesens im Kanton Zürich ist bekanntermassen chaotisch und unzumutbar.
Gemeinsam mit den Studierendenvertretungen der anderen Zürcher Hochschulen packt der VSUZH dieses Problem nun an.
Dies können wir aber nicht ohne eure Unterstützung! Wir brauchen konkrete Beispiele bzw. Beweise; konkrete Problemfälle. Nur mit diesen in der Hinterhand können wir die Dringlichkeit des Problems aufzeigen und dadurch eine Veränderung herbeiführen.
Hast du Erfahrungen mit dem Zürcher Stipendienwesen gemacht? Dann melde dich bei uns (info@vsuzh.ch)!
Alle Angaben werden wir absolut vertraulich behandeln und nur anonymisiert weitergeben.

Auslandsemester: Problemfälle mit der Notenumrechnung gesucht

Wer von einem Auslandsemester zurückkehrt, ist teilweise mit einem chaotischen System konfrontiert:
Jede Fakultät geht unterschiedlich mit der Notenumrechnung um. Somit können ausländische Noten je nach Fakultät in unterschiedliche Schweizer Noten umgerechnet werden. Für weitere Verhandlungen mit der Universität bezüglich einer Gleichbehandlung und längst fälliger Standartisierung suchen wir nun Problemfälle; eure Erfahrungen!
Studierst du an zwei verschiedenen Fakultäten, warst du im Ausland und wurden dir Noten unterschiedlich umgerechnet? Dann schreibe uns an info@vsuzh.ch! Wir brauchen konkrete Beispiele für eine Verhandlungsbasis.
Alle Angaben werden wir selbstverständlich vertraulich behandeln und nur anonymisiert weitergeben.

Events

Ratssitzung

11.05.2106, 18:15 Uhr
KO2-F-152

Die Sitzung der Legislative des VSUZH: Der Rat
Besucher herzlich willkommen!

Weitere Infos & Themen des Abends:
http://vsuzh.ch/de/organisation/ratssitzungen

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