Programm

Programm der Nachhaltigkeitswoche vom 4. bis 8. März 2013

Jeder Tag ist einem Thema gewidmet: ★ Der Besuch aller Veranstaltungen ist kostenlos. ★
Das Programmheft ist auch online als als PDF verfügbar.

Montag, 4. März 2013: Ressourcen

Mehr wissen zum Thema: Ressourcen
ganzer Tag kunstVOLL – oder wie eine Dose zum Kunstwerk wird
Kunstausstellung
UZH Zentrum, diverse Orte
Mit Igora-Genossenschaft für Aluminium-Recycling
Wie kann etwas leer und zugleich voll sein? Indem die leere Getränkedose zum kunst-VOLLEN Kunstwerk umgewandelt wird! Ein Gang durch die Ausstellung füllt die müden «Montagsaugen» mit «Dosenfutter» der etwas anderen Art.
Weitere Infos: www.igora.ch
IGORA
10:15–12:00Erfolgsmodell Energie-Effizienz an der UZH
Vortrag und Diskussion
UZH Zentrum, KOL-F-109
Mit Bernhard Brechbühl, EL-Ing. FH, ehemaliger Energiebeauftragter der UZH
Was kann die Universität Zürich zur Energiewende beitragen? Wie entwickelt(e) sich ihr Wärme-, Strom- und Wasserverbrauch und welche gesetzlichen Grundlagen sind vorhanden? EL-Ing. FH Bernhard Brechbühl, der ehemalige Energiebeauftragte der UZH, diskutiert die Möglichkeiten und Schwierigkeiten der UZH als eine der 20 grössten Stromverbraucher der Stadt Zürich.

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10:15–12:00Die Schweiz als Drehscheibe für den Rohstoffhandel
Interaktives Referat
UZH Zentrum, Raum KOL-E-13
Mit Urs Rybi, Erklärung von Bern, Fachbereich Rohstoffe
Ende 2011 durchleuchtete die entwicklungspolitische Organisation Erklärung von Bern (EvB) erstmals die Rolle von Schweizer Unternehmen im boomenden Rohstoff-Business und die globale Bedeutung der Rohstoffdrehscheibe Schweiz.
Ausgerechnet die kleine, ressourcenarme Schweiz ist eine der weltgrößten Rohstoffdrehscheiben und Sitz von Handelsfirmen, die mehr Umsatz machen als Nestlé, Novartis oder die UBS. Dabei sind Konzerne wie Glencore, Vitol oder Trafigura so intransparent wie umsatzstark: Aus den Büros der Rohstoffhändler in Zug und Genf dringt kaum etwas nach außen. Rohstoffexperte Urs Rybi gibt in seinem Referat einen Einblick in diese lichtscheue Branche und zeigt, wo die Debatte um die Regulierung des Rohstoffhandels steht.
Weitere Infos: www.evb.ch
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12:15–13:45Die wertvolle Ressource Wasser – ungerecht verteilt?
Präsentation und Fragerunde
UZH Zentrum, KOL-G-209
Mit Marco Daniel, Water Policy Advisor, HELVETAS Swiss Intercooperation
Wasser ist lebensnotwendig und für uns in der Schweiz eine Selbstverständlichkeit, doch weltweit gibt es viele lokale Wasserkrisen. Ein Wasserexperte der Schweizer Entwicklungsorganisation HELVETAS Swiss Intercooperation spricht vom Wasserfussabdruck des Schweizer Konsumverhaltens und dessen Auswirkungen, illustriert einige der globalen Wasserherausforderungen des 21. Jahrhunderts und zeigt an einem Beispiel auf, was Helvetas macht, um lokale Wasserkrisen zu entschärfen.
Weitere Infos: www.helvetas.ch/de
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13:00–15:00Tatort Vorlesungssaal
Waste Audit
UZH Zentrum, vor Haupteingang Rämistrasse
Mit Niels Michel, Fachleitung Prävention, Sauberes Zürich (ERZ)
Kommissar Michel steht vor einem äusserst kniffligen Kriminalfall. Das Einzige, was der Täter (vermutlich einE StudentIN) im Vorlesungssaal über eine Woche hinweg hinterlassen hat, ist ein Haufen Abfall. Die Spurensicherung versucht herauszufinden, ob Spuren feststellbar sind, die auf die Identität der VerursacherInnen schliessen lassen. Welche Spuren hinterlässt das studentische Konsum-Verhalten an der Uni? Komm vorbei und verfolge die Ermittlungen …
Weitere Infos: http://www.stadt-zuerich.ch/content/ted/de/index/entsorgung_recycling/sauberes_zuerich.html
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14:00–16:00Clever gespart durch feine Art
Kreativatelier
ETHZ ML E 13
Mit UZH-StudentInnen
“Kleine Geschenke erhalten die Freund-schaft”, aber was, wenn man (auch) dafür kein Geld hat? A propos Geld: Hast Du schon mal bei einem Tetra-Pak-Portemonnaie NICHT hingeguckt und gestaunt, was alles mit einem Tetra-Pak hergestellt werden kann? In diesem Workshop entstehen unter erfahrener Anleitung diverse kleine Nützlichkeiten für jeden Tag mit den alltäglichsten Materialien, die garantiert in jeder WG vorkommen.
16:00–19:00Leben verlängern
Tauschbörse
UZH Zentrum, Foyer West
Mit euch
Um Leben zu verlängern, braucht es keine grossen Helden, sondern Menschen! Die Lebensdauer von Büchern, CD’s, DVD’s, Kleidern, Taschen und Accessoires, die noch “gut in Schuss” sind, kann durch Tauschen verlängert werden: Bring mit, was Du nicht mehr brauchst und nimm mit, was Du jetzt brauchen kannst!
16:15–18:00Nachhaltigkeit – Tipps und Tricks für den Alltag
Vortrag und Diskussion
UZH Zentrum, KOL-E-21
Mit Marcela Mogilska & Akash Arasu, World Resources Forum
Wie lässt sich unser gewohnter Lebensstandard mit dem Nachhaltigkeitsgedanken verbinden? Ist Nachhaltigkeit auch mit kleinem Budget möglich? Welche Ressourcen werden im Alltag überbeansprucht und ist alles Gold, was glänzt? Viele praktische Inputs zum täglichen Geschehen erwarten Dich!
Weitere Infos: www.worldresourcesforum.org

Dienstag, 5. März 2013: Ernährung

Mehr Wissen zum Thema: Ernährung
ganzer Tag Nachhaltig Essen in den UZH Mensen des ZFV
UZH: Zentrum, Irchel & Binzmühle
Mit ZFV-Unternehmungen und Eaternity
Die Ernährung ist zu einem Drittel für die in der Schweiz verursachten Umweltbelastungen verantwortlich. Die ZFV-Unternehmungen fördern die klimafreundliche und ressourcenschonende Ernährung, indem sie ein möglichst attraktives vegetarisches Angebot führen sowie wenn möglich saisonal und regional einkaufen. Nachhaltigkeitslabels (z.B. BIO, Agri Natura, MSC) werden transparent deklariert, durch die Partnerschaft mit Max Havelaar erfährt fairer Handel eine besondere Gewichtung. Im Rahmen der Nachhaltigkeitswoche werden heute in den Mensen UZH Zentrum, Irchel und Binzmühle besonders ökologische Gerichte angeboten. So werden an diesem Tag alle Hauptmenüs, die Pasta-Angebote sowie das Salat- und Free Choice-Buffet fleischlos sein. Bei den Menüs wird zudem das CO2-Äquivalent ausgewiesen. Nicht nur kulinarische Köstlichkeiten locken in die Mensa, auch tolle Preise winken bei Feedback-Abgabe. Es lohnt sich also gleich doppelt heute in der Mensa zu essen!
Weitere Infos: www.mensa.uzh.ch Hier gibt’s in Kürze das Feedback als PDF: Feedbackwettbewerb _ZfV
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ganzer Tag Klimaschutz in den ETH Mensen der SV Group
ETHZ: Polyterrasse, Clausiusbar, G-ESSbar, bQm, Physikrestaurant, HEXAGON
Mit SV Group und Eaternity
Liebe Gäste Ein Drittel der persönlichen Umweltbelastung stammt aus der Ernährung. Wir zeigen, dass Klimaschutz auf dem Teller beginnt und servieren vom 4. bis 8. März weniger Fleisch, dafür ausschliesslich aus der Schweiz und verzichten komplett auf Flugwaren: Gekocht wird mit Produkten aus der Schweiz und Europa. In diversen Mensen ist heute das gesamte Angebot fleischlos und in der Clausiusbar beispielsweise gibt es ein veganes Menu. Lassen Sie sich überraschen. Wir freuen uns auf deinen Besuch!
Weitere Infos: www.gastro.ethz.ch
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10:15–12:00Schoggi: Süsser Genuss mit bitterem Nachgeschmack?
Workshop mit Degustation
UZH Zentrum, KOL-F-118
Mit Andrea Hüsser, Erklärung von Bern, Fachbereich Konsum
Andrea Hüsser ist zuständig für den Fach- bereich Konsum der unabhängigen Organisation „Erklärung von Bern“ welche sich für eine gerechtere Globalisierung stark macht. Andrea Hüsser stellt die neue Schokoladenkampagne vor und wirft Licht auf das umstrittene Schweizer Schokoladengeschäft. In ihrem interaktiven Referat legt sie Fakten zu den Kakaoanbau- und Verarbeitungsmethoden dar wie auch zum internationalen Kakaomarkt. Dabei werden die sozialen und ökologischen Probleme in den Anbaulän- dern thematisiert sowie Fragen nach der Verantwortung verschiedener Akteure aufgeworfen. Diese reicht von der Regierung über Firmen bis hin zu den Konsumenten. Gemeinsam mit den ZuhörerInnen werden Handlungsoptionen für die einzelnen Bürger der Schweiz erarbeitet. Anschliessend: Schoggi-Degustation von ausgewählten Schweizer Schokoladen, welche im Rahmen der Kampagne untersucht wurden.
Weitere Infos: www.evb.ch
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11:30–13:30Eat-in: Gemeinsam nachhaltige, faire und vor allem leckere Esskultur geniessen
Aktion
UZH Zentrum, Lichthof Nord
Mit Slow Food Youth Zürich
Du kochst gerne? Gemeinsam essen findest du super? Du hast Lust, etwas Neues auszuprobieren? Dann greif zu deinen Kochtöpfen, schlendere durch lokale Märkte oder zum Biolädeli um die Ecke, steh hinter den Herd und zaubere etwas Schönes mit möglichst saisonalen, regionalen, biologischen und fairen Zutaten. Du kannst nicht kochen? Ein gekaufter Käse aus der Region reicht auch schon völlig aus! Bringe Deinen Kochzauber mit Schöpfbesteck in den Lichthof UZH Zentrum, setze Dich an die schön dekorierten Tischreihen, teile und geniesse. Weitere Infos: www.slowfoodyouth.ch logo definitiv
14:00–15:45Klimafreundlich ernähren–aber wie?
Workshop
UZH Zentrum, KO2-F-150
Mit Manuel Klarmann, Eaternity und Philip Hochuli, Autor Junge Vegane Küche
Unsere Ernährung verursacht mehr als einen Drittel der konsumbedingten Treibhausgase in Europa. Manuel Klarmann präsentiert mögliche Massnahmen um diese Emissionen massgeblich zu reduzieren. Er ist Gründer und Geschäftsführer von Eaternity mit der Vision klimafreundliche Ernährung in der Gesellschaft zu etablieren. Eaternity fungiert als Bindeglied zwischen Wissenschaft und Praxis und bereitet relevante Informationen zur CO2-Bilanz von Lebensmitteln verständlich und für alle zugänglich auf. Handlungsmöglichkeiten werden direkt mit den ZuschauerInnen interaktiv erarbeitet. Philip Hochuli, selbstgelernter Koch und Autor des Kochbuches „Junge Vegane Küche“, zeigt anschliessend die Problematik der konventionellen Küche auf und stellt diese den Vorteilen und der Vielfalt der veganen Küche gegenüber, welche ohne tierische Erzeugnisse auskommt. In diesem Workshop werden Möglichkeiten aufgezeigt, wie sich Jede und Jeder schmackhaft und mit Spass in der Küche für die Umwelt stark machen kann.
Weitere Infos: www.eaternity.ch
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16:00–19:00Veganer Kochkurs
Theologische Fakultät UZH, Foyer
Mit Philip Hochuli, Autor Junge Vegane Küche
Umweltfreundlich und zugleich gesund und vielfältig kochen: Wie das geht, zeigt Philip Hochuli, in diesem Kochkurs. Er ist selbstgelernter Koch und Autor von „Junge Vegane Küche“, dem ersten veganen Kochbuch der Schweiz, und gibt in diesem Kurs zu- dem hilfreiche Tipps für den Alltag. Die Teilnehmerzahl ist auf 12 Personen beschränkt, also schnell anmelden! An Guätä!
Weitere Infos: www.facebook.com/jungeveganekueche
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16:15–17:15Herausforderung Bioabfall – Ein Blick in den Zürichsack
Referat und Diskussion
UZH Zentrum, KOL-E-21
Mit Niels Michel, Entsorgung und Recycling Zürich
Seit dem 1.1.2013 bietet ERZ Entsorgung + Recycling Zürich ZürcherInnen die Möglichkeit, den gesamten Bioabfall – d. h. pflanzlicher Gartenabfall, Küchenabfall sowie Speisereste – bequem und ökologisch entsorgen. Jedoch längst nicht alles, was in der Küche abfällt, landet im Bioabfall- Container. Und nicht alles, was im Bioabfall-Container entsorgt wird, gehört da auch hin. Erlebe spannende Fakten, erheiternde Anekdoten und aktuelle Herausforderungen im Umgang mit Bioabfall aus privaten Haushalten der Stadt Zürich.
Weitere Infos: www.erz.ch

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17:30–19:00Welternährungskrise. Was kann ich tun?
Workshop
ETHZ Zentrum, HG-D-5.2
Mit Claudio Beretta und Johannes Hellmann, foodwaste.ch und Sabine Lerch, CLEVER
Trotz der dramatischen Welternährungskrise, die Wissenschaft und Politik zurzeit beschäftigt, werden in der Schweiz Lebensmittel tonnenweise auf den Müll geworfen. Auf dem Weg vom Feld bis zu den KonsumentInnen gehen rund ein Drittel der in der Schweiz produzierten Lebensmittel verloren. Claudio Beretta ist Mitgründer von foodwaste.ch, einer unabhängigen Informations- und Dialogplattform zum Thema Lebensmittelverluste in der Schweiz. Er präsentiert interessante Zusammenhänge und Fakten und zeigt Massnahmen auf, wie wir alle dazu beitragen können, diese folgenschweren und meist unnötigen Verluste zu vermeiden. Oft sind wir schon beim Einkauf überfordert, einen wirklich nachhaltigen Entscheid zu treffen. Sabine Lerch von der Stiftung Biovision stellt das Projekt „clever“ vor und gibt wertvolle Tipps für ein „nachhaltig gutes Gefühl“ beim Einkaufen. Weitere Infos:
www.foodwaste.ch, www.clever-konsumieren.ch
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19:15–21:00 Filmabend «Taste the Waste» (von Valentin Thurn)
Filmvorführung
ETHZ Zentrum, HG-F-1
Mit SOSETH und „Filme für die Erde“
Zusammen mit dem Filmteam des SOSETH wird „Taste the Waste“ von Valentin Thurn vorgeführt. Mit dem berührenden und spannenden Dokumentarfilm wird auf die gewaltigen weltweiten Lebensmittelverluste aufmerksam gemacht. Darin werden Interviews gezeigt, welche mit Bauern, Supermarkt-Direktoren, Müllarbeitern und Köchen der ganzen Welt geführt wurden, um der Lebensmittel-Verschwendung auf den Grund zu gehen. Anschließend sind die Gäste herzlich auf einen Apéro eingeladen, der Raum für Diskussionen und Gespräche zum Thema bietet. Die Bildungsinitiative „Filme für die Erde“ verlost an einem Info-Stand die DVD zum Film. Die Gewinner sollen die DVDs an ihre Freun- de und Bekannten weiterverteilen. „Filme für die Erde“ eröffnet den Zuschauern Zugang zu weiteren bewegenden Filmvorführungen aus dem Nachhaltigkeitsbereich. Weitere Infos:
www.sos.ethz.ch, www.tastethewaste.com, www.filmefuerdieerde.ch

Mittwoch, 6. März 2013:
Hochschule und Nachhaltigkeit

Mehr wissen zum Thema: Hochschule & Nachhaltigkeit
10:15–11:00Effiziente Energienutzung an der Universität Zürich – was kann ich dazu beitragen?
Informationsveranstaltung
UZH Zentrum, KOL-E-21
Mit Martin Stalder, Mitarbeiter Bauten und Investitionen UZH, Abt. Gebäudetechnik-Projekte
An der UZH ist der effiziente Umgang mit Energie ein wichtiges Thema. Neben den im Vordergrund stehenden ökologischen Aspekten geht es auch darum, die Energiekosten möglichst tief zu halten. Das vorhandene Budget sollte möglichst für das Kerngeschäft, Lehre und Forschung, eingesetzt werden. Neben regelmässigen Optimierungen der haustechnischen Anlagen können auch Mitarbeitende und Studierende durch ihr Verhalten dazu beitragen, den Energieverbrauch möglichst tief zu halten. Konkrete Tips und Beispiele sollen dabei helfen, wie im Studien- und Arbeitsalltag an der UZH ein bewusster Umgang mit Energie gepflegt werden kann. Themen: - Was ist Energieeffizenz? - Beleuchtung - Richtig heizen/lüften im Winter - Kühlen im Sommer - Standby Verbrauch von Geräten - BoN (Betrieb ohne Nutzen)

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16:15–18:00Welcome Apéro – studentische Nachhaltigkeits-Initiativen zum Mitmachen!
UZH-Zentrum, KOL-G-204
13 studentische Nachhaltigkeitsinitiativen der UZH und ETHZ stellen sich vor
Anschliessend Apéro im KOL-D-43, Foyer West
Interessiert dich, was Studierende in Zürich bezüglich Nachhaltigkeit so auf die Beine stellen? Beispiele gefällig, wie man als StudierendeR selber etwas bewirken, Projekt- Management-Erfahrung sammeln und interessante Leute kennen lernen kann? Dann bist du beim Welcome Apéro genau richtig! Dreizehn studentische Projekte und Organisationen präsentieren sich und ihre Idee in einem je 90 Sekunden kurzen “elevator pitch”. Danach gibt es einen gemütlichen Apéro, um mit den AktivistInnen zu sprechen, zu networken und herauszufinden, ob man selber bei einem Projekt aufspringen will. Organisation: [project21] und Nachhaltigkeitskommission (NHK) des VSUZH. Folgende Initiativen werden anwesend sein:

actNOW!
Ein inspirierender Event:
100 junge, aufgeweckte Leute, über 30 Organisationen und CHANGEmakers gehen globale Herausforderungen gemeinsam an. Entdecke Sommercamps, Praktika bei NGOs, Einsätze in den CHANGEmaker-Projekten und im Alltag!
euforia.ch/actnow
www.actNOW euforia

Climate Leaders Lab sind 18 topmotivierte Studierende aus verschiedenen Disziplinen, 5 Jungunternehmende, 5 Klima-Experten und 10 Organisatoren – Das Climate Leaders Lab (6. bis 9. September 2012) vernetzt und inspiriert zukünftige Klima-Leader.
www.climate-leaders.ch
Climate Leaders Lab

e-Velolink ist ein studentischer Verein und Betreiber des gleichnamigen e-Bike-Sharing Systems der ETH, das allen ETHZ-Angehörigen ein flexibles und unkompliziertes Pendeln zwischen den beiden ETH-Standorten ermöglicht. www.evelolink.project21.ch
e-Velolink

Die «Initiative für Psychologie im Umweltschutz (IPU Schweiz)» versteht sich als Netzwerk, mit dessen Hilfe die Umweltpsychologie einem breiteren Publikum bekannt gemacht und so besser nutzbar gemacht werden soll. www.umwelt-psychologie.ch Nächster Termin: Kongress zu umweltpsychologischen Themen, Mai, Konstanz
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Die Nachhaltigkeitskommission (NHK) des VSUZH belebt die Nachhaltigkeitsdebatte an der UZH und hat sich u.a. zum Ziel gesetzt, dass die UZH organisatorische Verantwortlichkeiten schafft, durch welche sie über Lehre, Forschung, Weiterbildung, Beitrag zur Gesellschaft und Campus-Infrastrukturen zur Nachhaltigkeit beiträgt. www.vsuzh.ch/nhk logo nhk schwarz auf transparent

[project 21] sind Studierende der ETHZ und UZH, die sich mit Nachhaltigkeit auseinandersetzen. Wir organisieren Veranstaltungen und bieten die Möglichkeit, eigene Projekte unkompliziert zu verwirklichen. www.project21.ch Nächster Termin: Mittwochspecial «Liberate yourself» mit Martin Klöti, 20. März 19.00 Uhr
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SeedCity ist der Permakultur-Gemeinschaftsgarten an der ETH Hönggerberg. Hier treffen sich Studierende, Mitarbeitende und Interessierte aus den Quartieren, um zwischen reifender Ernte, Spaten und Sitzecken die Umgebung zu beleben und mitzugestalten. www.seedcity.ethz.ch
SeedCity

Seed Sustainability vermittelt Masterarbeiten im Bereich Nachhaltigkeit mit Partnern aus Wirtschaft, Politik und Gesellschaft. Bei uns sammelst Du wertvolle Erfahrungen für Deine zukünftige Berufspraxis! www.seed.ethz.ch Logobunt

sneep schafft Raum zur Reflexion über die klassische Ökonomie und fördert den Diskurs über Wirtschafts- und Unternehmensethik. Unsere Projekte und Veranstaltungen findet ihr unter: www.facebook.com/sneepzuerich und www.sneep.info Nächste sneep Sitzung: 21.03 um 18:30 im SOE-F-01
sneep

Studio!Sus ist das Magazin von [project 21], das Themen aus allen Bereichen des Lebens betrachtet und die zentralen Aspekte des jeweiligen Themas unter dem Gesichtspunkt der Nachhaltigkeit aufzeigt.
http://studiosus.project21.ch
studiosus-schriftzug

TheAlternative ist der digitale Arm von [project 21]. Wir möchten durch verschiedene Projekte den nachhaltigen Umgang mit Wissen und Kultur im digitalen Zeitalter fördern.
www.thealternative.ch
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weACT organisiert einen dreiwöchigen Wettbewerb, in dem du in deinem Team herausfinden wirst, dass ein nachhaltiger Lebensstil einfach sein und Spass machen kann. Coole Events und Preise inklusive. Beginn 15. April.
www.ethz.weact.ch
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zig ist ein Zeittauschsystem, in dem Dienstleistungen getauscht werden können, z.B. Nachhilfe oder im Garten helfen. Dabei ist das Tauschmittel Zeit. Willst du mitmachen das System zum Leben zu erwecken? Kontaktier uns! www.zig.project21.ch
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18:00–19:30Hochschule und Nachhaltigkeit – die Universität Zürich im Fokus
Podiumsdiskussion
UZH Zentrum, KOH-B-10
Mit:
  • Moritz Leuenberger, ehemaliger Vorsteher des UVEK
  • Dr. Christine Bratrich, ETH Sustainability, Fachstelle für Nachhaltigkeit ETHZ
  • Prof. Dr. Thomas Dyllick, Professor für Nachhaltigkeitsmanagement und Delegierter des Rektorats für Verantwortung und Nachhaltigkeit, Universität St. Gallen
  • Prof. Dr. Heinz Gutscher, Professor em. für Sozialpsychologie UZH und ehemaliger Präsident der Akademien der Wissenschaften Schweiz
  • Prof. Dr. Andrea Schenker-Wicki, Professorin für Betriebswirtschaftslehre und Prorektorin UZH
  • Moderation: Christoph Keller, Redaktionsleiter bei SRF2Kultur
Anschliessend Apéro im UZH-Lichthof
Dieses Podium rückt die Rolle der Hochschulen in der Nachhaltigkeitsdebatte – mit Fokus auf die Universität Zürich – ins Licht der Aufmerksamkeit. Welchen bildungspolitischen Auftrag haben Hochschulen in Bezug auf Nachhaltigkeit? Welche unterschiedlichen Strategien für die Eingliederung von Nachhaltigkeit an Hochschulen in Bezug auf Nachhaltigkeit gibt es? Welche Strategie hat die Universität Zürich bisher eingeschlagen und was für Ansätze und Lösungen in diesem Bereich sind sinnvoll, um Nachhaltigkeit den Stellenwert zu geben, den er aufgrund des Leitbildes der UZH haben sollte? Wir laden Sie herzlich ein, an dieser Podiumsdiskussion teilzunehmen, und freuen uns auf eine spannende Diskussion.
Hier kommst du zur Aufnahme des Podiums.
20:00–21:30Die Nachhaltigkeitsdebatte einmal anders
Mit Improvisationstheater ‹Taramtamtam›
20.00-21.30
bQm, Leonhardstrasse 34
Die Improvisationstheater-Gruppe Taramtamtam aus Zürich bringt Schwung in die Nachhaltigkeitsdebatte: Sollen wir lieber ganz auf Kleidung verzichten oder aber nur Schurwolle von heimischen Schafen tragen? Sollten wir ab jetzt kleinere Hefezöpfe backen? Wohin mit meinem schlechten Gewissen? Geht es mich überhaupt etwas an? Erlebe einen Abend mit kleinen Geschichten und einmaligen Szenen rund um das Thema Nachhaltigkeit. Den Grad der Nachhaltigkeit darfst Du mitbestimmen und es darf auch gelacht werden. Impro-Theater ist das Gegenteil von todernst – wir freuen uns auf einen unterhaltsamen Abend mit dir!
Weitere Infos: www.taramtamtam.ch

Donnerstag, 7. März 2013:
Digitale Nachhaltigkeit



Mehr wissen zum Thema: Digitale Nachhaltigkeit
10:15–11:00
Achtung: Neue Zeit!
Creative Commons: Worum geht es und was bringt es mir?
Referat
UZH Zentrum, KO2-F-150
Mit PD Dr. Simon Schlauri (Rechtswissenschaftliches Institut UZH)
Wusstest Du, dass man Bilder und Texte aus der Wikipedia gratis für eigene Werke verwenden darf? Das kommt daher, dass Wikipedia unter einer Creative-Commons-Lizenz steht. Creative Commons (abgekürzt CC) ist eine gemeinnützige Organisation, die Standard-Lizenzverträge veröffentlicht, mit denen ein Urheber der Allgemeinheit Nutzungsrechte an seinen Werken geben kann. Ziel von CC ist es, einen Pool von frei verfügbaren Werken zu schaffen (z.B. Texte, Bilder, Musikstücke oder Videoclips), und zwar möglichst einfach und ohne juristische Fallstricke. Das hat sowohl für die Nutzer als auch für die Urheber viele Vorteile. PD Dr. Simon Schlauri erklärt in seinem Referat, was man als Nutzer mit CC-lizenzierten Inhalten tun darf und was man dabei beachten muss. Zudem zeigt er, was dafür spricht, auch eigene Werke, zum Beispiel wissenschaftliche Texte oder Musik, unter Creative Commons zu stellen. Organisation: Nachhaltigkeitskommission (NHK) und Informatikkommission (INKO) des VSUZH.
11:15–12:00
Achtung: Neue Zeit!
Digitale Nachhaltigkeit – Eine Einführung
Referat
UZH Zentrum, KO2-F-150
Mit Dr. Marcus Dapp, digisus.com
Anschliessend kleiner Mittags-Apéro
Was ist digitale Nachhaltigkeit?
Denken wir an die technische Realität: In Minuten können wir perfekte Kopien hochwertigen digitalen Wissens oder Kultur (als Text, Audio, Video, Grafik oder Software) über den gesamten Globus verteilen. Und dies zu verschwindend geringen Kosten. Eine immense Chance für die Weiterentwicklung der Gesellschaften in Nord und Süd. „Cool, so what’s the problem?“ Das Problem ist, dass diese Realität das heutige Geschäftsmodell der Wissens- und Kulturindustrien (vom Music Label und Hollywood über den Verlag bis zum Software-Hersteller) in seinen Grundfesten bedroht. Es sind mächtige kommerzielle Interessen im Spiel, denn die Bedeutung von „Wissen“ als viertem Produktionsfaktor wird im 21. Jahrhundert weiter stark zunehmen. Dementsprechend hart ist das Vorgehen gegen “Raubkopierer“, „Softwarepiraten“ und „File-Sharer“. Herangezogen wird ein Jahrhunderte altes Konzept von „Geistigem Eigentum“, das der digitalen Realität nicht Rechnung trägt und teilweise zu absurden Situationen führt. Das ursprüngliche Ziel – die Weiterentwicklung der Gesellschaft durch eine möglichst grosse Verbreitung von Wissen – droht vergessen zu gehen. Digitale Nachhaltigkeit belebt diese gesellschaftliche Vision.
Weitere Infos: digisus.com
Organisation: Nachhaltigkeitskommission (NHK) in Zusammenarbeit mit The Alternative / [project21]: www.thealternative.ch.
14:15–17:00Spurenarm und anonym surfen
Workshop (eigenen Laptop mitbringen!)
ETHZ Zentrum, CLA J 1 (J3, J5)
Mit Swiss Privacy Foundation
Nicht nur für Hacker!
Der Verein Swiss Privacy Foundation veranstaltet regelmässig Workshops und Schulungen zur digitalen Selbstverteidigung. Er setzt sich für den Schutz der digitalen Privatsphäre, für Meinungs- und Versammlungsfreiheit und den ungehinderten Informationszugang ein. Zu digitaler Nachhaltigkeit gehört auch praktischer Datenschutz: Wer im Internet surft hinterlässt Spuren – „Ich habe ja nichts zu verbergen, macht nichts“ sagen viele. Wirklich? Die Mehrheit von heute könnte die Minderheit von morgen sein. Keine staatliche Form ist ewig! Aufgrund der personalisierten Browsereinstellungen ist es heutzutage möglich, mittels History Stealing den Surf-Verlauf zur verfolgen und so, in über 90 Prozent der Fälle, ein eindeutiges Profil des Users zu erstellen – welches zu Manipulationszwecken verwendet werden kann. Mit Hilfe von Cookies und anderen Identifikationsmerkmalen lassen sich diese Spuren über Wochen und Monate miteinander verknüpfen und zu Rückschlüssen zu unserer Person, den Vorlieben, Gewohnheiten und zum Standort verarbeiten. Nach einer kurzen Einführung in die technischen Hintergründe von WWW kümmern wir uns um die Vermeidung der Spuren, die wir beim Surfen im Netz hinterlassen. Anschliessend werden wir den Tor-Client installieren und konfigurieren. Das Tor-Netzwerk ermöglicht einen anonymen Zugang ins Netz der Netze, auch um Informationen zensurresistent veröffentlichen zu können.
Weitere Infos: www.privacyfoundation.ch/ Organisation: Nachhaltigkeitskommission (NHK) in Zusammenarbeit mit The Alternative.
19:00–21:00Information wants to be free. Eine Debatte zu Open Access
Podiumsdiskussion
UZH Zentrum, KOL-G-201
Mit:
  • Emmanuel Engelhart, Wikimedia CH
  • Prof. Dr. Christian Fuhrer, ZORA
  • Prof. Dr. Michael Hagner, Wissenschaftsforschung ETH
  • Vittorio Klostermann, Vittorio Klostermann Verlag
  • Moderation: Angela Martucci, ehemals Soziologie UZH
Anschliessend Apéro im KOL-D-43, Foyer West
Kaum etwas ist im universitären Rahmen so wichtig, wie das Publizieren: „Publish or perish“ lautet ein bekannter Slogan im akademischen Business. Nur wer viel und in angesehenen Zeitschriften publiziert, hat Chancen auf Forschungsgelder und einen guten Job. Das traditionelle Verlagswesen funktioniert nach dem Prinzip „Der Leser zahlt“, das heisst, die Verlage verkaufen die Artikel über Uni-Bibliotheken an die Wissenschaftler und andere Leser. In den letzten Jahren wurden immer mehr kritische Stimmen laut: Wieso zahlen die Steuerzahler doppelt für wissenschaftliche Forschung? Sie finanzieren ja bereits die Forschung, weshalb sollten sie deren Ergebnisse später über Lese-Abonnements noch einmal kaufen müssen? Fakt ist auch, dass die Budgets der Hochschulbibliotheken fortlaufend gekürzt wird, der Zugang zu Wissen also immer exklusiver wird. Open Access hingegen hat in den letzten Jahren an Auftrieb gewonnen: Der freie Zugang zu Wissen fördere die Verbreitung wissenschaftlicher Information und diene so dem Wohle der Allgemeinheit, sagen die Befürworter. Auch sei der Produktionsprozess bedeutend kürzer. Doch steht damit wirklich alles so gut, wie oft behauptet wird? Müssen Wissenschaftler nicht – um konkurrenzfähig zu bleiben – in renommierten Journals publizieren? Wie sorgen Open Access Verlage für Qualitätssicherung? Und wer finanziert die Publikation? Können etwa nur diejenigen Forscher publizieren, die einem vermögenden Institut angehören? Zu bedenken sind ebenfalls Fragen des Urheberrechts. Im Podium soll die Problemlage präzise herausgearbeit und wichtige Fragen bei der Umsetzung von Open Access diskutiert werden. Ziel der Diskussion ist es, nach nachhaltigen Lösungen zu suchen, Interventionsmöglichkeiten aufzuzeigen und konkrete Lösungsvorschläge anzubieten. Organisation: Nachhaltigkeitskommission (NHK) und Informatikkommission (INKO) des VSUZH.
19:00–22:00
(Achtung: Datum ausserhalb der Nachhaltigkeitswoche!)
Ankündigung eines weiteren Workshop der Swiss Privacy Foundation:
E-Mail verschlüsseln mit GnuPG

Donnerstag, 21. März 2013

UZH Zentrum, KO2-F-153
Workshop (eigenen Laptop mitbringen!)
Mit Swiss privacy foundation
Nicht nur für Hacker!
Meine E-Mail gehört mir: Die Digitale Welt braucht dringend Grundrechte – dazu gehört auch ein rechtlich abgesichertes digitales Briefgeheimnis! Woher weiss ich, das das Email vom Absender stammt und nicht von einem Betrüger? Und wer liest eigentlich meine privaten Emails mit? Mit der Software GnuPG wird das E-Mail von der Postkarte zum verschlossenen Brief. Nach einer ganz kurzen theoretischen Einführung stellen wir uns der Praxis: Wir installieren die nötige Software, erstellen Schlüssel und konfigurieren die Mail-Programme. Problemlos möglich ist dies unter Linux, Windows und Mac OS mit einem ausgewachsenen Mail Client oder einer Webmail-Anwendung.
Weitere Infos: www.privacyfoundation.ch/ Organisation: Nachhaltigkeitskommission (NHK) in Zusammenarbeit mit The Alternative.

Freitag, 8. März 2013: Mobilität

Mehr wissen zum Thema: Mobilität
Ganzer Tag Park-Platz
Kunstaktion
Nähe UZH Zentrum
(Achte auf die Parkplätze!)
Mit ProVelo Zürich
Überall langweilige Betonflächen, auf denen nur Autos stehen können? Nein! Wo ein Auto steht, könnten alternativ zwölf Velos parkiert werden. Oder Kinder spielen. Oder man könnte auf der Fläche einen Radweg bauen, oder Blumen pflanzen. Oder eine Festbank und einen Grill aufstellen und eine Party feiern oder … Die Möglichkeiten scheinen grenzenlos. Achte in der Umgebung des Uni-Hauptgebäudes auf einen heute etwas anders genutzten ‚Park-Platz‘… Pro Velo Kanton Zürich setzt sich als Interessenvereinigung der VelofahrerInnen unter anderem dafür ein, dass der knappe Platz in unserer Stadt für Sinnvolleres und Nachhaltigeres verwendet wird als Blechkarossen drauf zu stellen.
Weitere Infos: provelozuerich.ch
provelo
10:15–12:00Klimaneutral mobil?
Referate
ETHZ CAB, StuZ2
Mit Prof. Dr. David Dyntar, ETHZ Samuel Bernhard, Club der Autofreien,
Duscha Padrutt, myclimate
Anschliessend kleiner Mittags-Apéro
Jeden Tag werden 7 Milliarden Liter Öl verbrannt, nur um die Mobilität der Menschheit zu ermöglichen. Der Verkehr ist somit ein Hauptfaktor für die CO2-Emissionen und folglich für den Klimawandel. Wie können wir die Bilanz der Mobilität verbessern? In dieser Veranstaltung werden drei Ideen vorgestellt, wie Du auch ohne CO2-Ausstoss mobil sein kannst: - Die Non-Profit-Stiftung myclimate zählt zu den weltweit führenden Anbietern von freiwilligen Kompensationsmassnahmen. - Das SunCar-Team, mitgeleitet von Prof. Dr. David Dyntar, baut mit Studierenden Elektroautos für die Zukunft. - Der Club der Autofreien vernetzt schweizweit Menschen ohne eigenes Auto und setzt wirkungsvolle Projekte für mehr Autofreiheit um.
Weitere Infos: www.sun4car.ch, www.myclimate.ch, www.clubderautofreien.ch
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Folien
11:00–12:00Einsingen und Üben für Parkplatzgesang – Sing mit oder hör zu
UZH Zentrum, Raum KO2-F-150
Mit Viviane Hasler (musikalische Leitung)

Ohne Voranmeldung
12:00–12:45Parkplatzgesang – Sing mit!
Treffpunkt UZH Zentrum, vor Haupteingang Rämistrasse
Mit Andreas Diethelm, HOF gesang
Simon Chen, Spoken Word
Viviane Hasler, Chorleitung
Viele kommen mit dem Auto in die Stadt – nur, wo hinstellen? Platz ist in der Stadt ein rares Gut. 1/4 des Stadtraums sind Höfe. 3/4 dieser Höfe mutierten vom Werkplatz zum Parkplatz. Im Sinne von *Hofgesang* könnten die 4,5 km2 Parkfläche in Zürich auch anders genutzt werden – z.B. zum Singen! Komm mit in die Tiefgarage und sing mit uns, höre Gedichte von Simon Chen und den Kurzvortrag von Andreas Diethelm über HOF gesang. Ob erfahren oder nicht, alle MitsängerInnen und ZuhörerInnen sind herzlich willkommen. Geniesse den Klang an einem Ort, wo sonst nur brummende Automotoren zu hören sind. Viviane Hasler übt mit allen Singlustigen ein Stück ein, das anschliessend in der Tiefgarage vorgetragen wird. Alle Interessierten treffen sich von 11.00-12.00 im UZH Zentrum, KO2-F-150 vor dem Konzert zum Einsingen und üben mit der Chorleiterin (ohne Voranmeldung).
Weitere Infos: http://www.hofgesang.ch/
Hofgesang
13:00–16:00Bike-Check
auf zwei Rädern in den Frühling!
Aktion
UZH Zentrum, vor Haupteingang Rämistrasse
Mit VelomechanikerInnen, Gfellergut
Ist Dein Velo fit für den Frühling? Du weisst es nicht? Dann komm’ beim „Bike-Check“ vorbei! Velomechaniker und erfahrene VeloschrauberInnen nehmen Dein Zweirad unter die Lupe und reparieren kleinere Mängel. Sie geben Dir auch jede Menge Tipps, wie Du Deinen Drahtesel zukünftig auf Vordermann hältst. Kette richtig geölt? Bremsen noch dran? Schaltet Dein Fahrrad nicht richtig? – Finde es beim “Bike-Check” heraus! Für Studierende werden nur die Materialkosten erhoben. Das sozialpädagogische Zentrum „Gfellergut“ unterstützt uns mit seinen Velomechanikern und deren Material.
Weitere Infos: http://www.gfellergut.ch/
logogfellergut
14:00–15:00Urban mobil.
Der Gestaltungsspielraum bei Siedlung und Verkehr
Referat
UZH Zentrum, KOL-H-317
Mit Markus Knauss, VCS Zürich und Sacha Peter, Abteilungsleiter Raumplanung, Kanton Zürich
Anschliessend kleiner Apéro im KOL-D-43, Foyer West
Tram, Auto, Bahn, Bus, Velo – wie kann ich mich mit möglichst geringer Umweltbelastung in der Stadt bewegen? Und wie lassen sich Städte und Gemeinden so planen und gestalten, dass sie eine möglichst verbrauchsarme Mobilität ermöglichen? Diese Referate bietet einen Überblick über die verschiedenen Verkehrsformen und führen ein in die Welt der Raumplanung. - Der Verkehrsclub der Schweiz (VCS) setzt sich dafür ein, dass die Verkehrsbelastungen für Mensch, Umwelt und Klima tragbar werden und die Verkehrssicherheit aller verbessert wird. - Das Amt für Raumentwicklung des Kantons Zürich entwickelt Strategien für eine zukunftsweisende Raumentwicklung und schafft Voraussetzungen für attraktive Siedlungs- und Landschaftsräume.
Weitere Infos: www.vcs-zh.ch , www.are.zh.ch
VCS AmtfuerRaumentwicklung
ab 17:00halt-Nach-der-Woche
bQm (Bühne), Leonhardstrasse 34
gemütlicher Ausklang der Nachhaltigkeitswoche
Und schon ist sie vorbei, die Nachhaltigkeitswoche an der UZH und ETHZ. Bei einem gemütlichen Zusammensein wollen wir auf die Woche zurückblicken, uns austauschen, die Woche ausklingen lassen.
Weitere Infos: www.bqm.li